Börse Daily News & Analysen - Rohstoffe/Devisen

In unserem täglich erscheinenden Newsletter "Rohstoffe & Devisen" wird jeden Tag ein interessanter Rohstoff oder ein attraktives Währungspaar für Sie charttechnisch betrachtet. Abgerundet wird die Tradingstrategie durch ein passendes Hebelzertifikat.

von Jürgen Sterzbach

Zucker: Keine Wende in Sicht

Steigende Produktion und fallende Preise kennzeichnen den globalen Zuckermarkt bislang. Das drückte den Zuckerpreis zuletzt unter 12 US-Cents, doch die Sorgen wurden dadurch nicht weniger. Unsere zuletzt hier vorgestellte Short-Position auf einen fallenden Zuckerpreis zu setzen, befindet sich bereits zweistellig im Plus.

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von Jürgen Sterzbach

Brent-Öl: 80 US-Dollar in Sicht

Für den Ölpreis der Sorte Brent Crude geht es anhaltend aufwärts in Richtung der von uns bereits zuletzt avisierten 80 US-Dollar als Ziel. Dabei erreichten die Notierungen vor kurzem den höchsten Stand seit Juni 2015. Unsere vorgestellte Position, auf einen steigenden Ölpreis zu setzen, befindet sich bereits deutlich im Plus.

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von Jürgen Sterzbach

Euro-Bund Future: Am Wendepunkt

Unterschiedliche Aussagen und Signale ließen den Euro-Bund Future in den letzten Tagen knapp unter dem Ende März erreichten Hoch bei 159,69 Punkten zur Seite tendieren. Unsere hierzu zuletzt vorgestellte Trading-Idee, auf einen fallenden Euro-Bund Future zu setzen, bewegte sich weiter um ihren Vorstellungskurs.

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von Jürgen Sterzbach

EUR/SEK: Geht im dritten Monat steil

Im dritten Monat geht es in der Euro-Kronen-Relation steil nach oben: Der Wechselkurs von Euro (EUR) in Schwedischen Kronen (SEK) markierte in der letzten Woche mit 10,44 SEK ein frisches Mehrjahreshoch und kam mit neuen Inflationsdaten nur leicht zurück. Die stiegen zwar, lagen aber unter den Erwartungen.

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von Jürgen Sterzbach

EUR/JPY: Acht-Wochen-Hoch

Der Wechselkurs von Euro (EUR) in Japanischen Yen (JPY) setzte seinen langfristigen Aufwärtstrend fort und eroberte dabei zuletzt verlorenes Gebiet zurück. Auch auf kurze Sicht ziehen die Notierungen seit Anfang April nach oben. Derzeit steht das Währungspaar so hoch wie zuletzt Mitte bis Ende Februar.

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von Jürgen Sterzbach

Weizen: So schlecht wie lange nicht

Mit dem Preis deutlich nach oben ging es in den letzten Tagen beim US-Weizen, nachdem das USDA den Zustand des Winterweizens als besorgniserregend schlecht dargestellt hatte. Zuletzt sei dieser vor 16 Jahren derart schlecht gewesen. Somit schlug sich die Sorge über einen geringeren Ernteertrag im Preis nieder.

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von Jürgen Sterzbach

Zucker: Im Überfluss vorhanden

Der Zuckerpreis erreichte ein Mehrjahrestief. So günstig wie heute war Zucker schon lange nicht mehr. In diesem Jahr gab es bis auf wenige Ausnahmen eigentlich nur eine Richtung: abwärts. Beim derzeitigen Fall des Zuckerpreises scheint aufgrund steigender Produktion und höherer Exporte noch kein Limit erreicht.

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von Jürgen Sterzbach

Euro-Bund Future: Zurück zum Zins

Auf kurze Sicht trieb der Handelskonflikt zwischen den USA und China die Anleger in die sicheren Häfen, darunter Anleihen. Der Effekt hielt eine Zeit lang, doch mit der Beruhigung und der Suche nach einer Lösung durch Verhandlungen kann am Anleihemarkt wieder das Zinsthema die Richtung vorgeben.

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