Heißer Herbst für T-Aktie?

Telekom: Chance von 112 Prozent


Nein, es war kein guter Sommer für die Aktie der Deutschen Telekom. Im Herbst aber könnte es wieder aufwärts gehen für die T-Aktie. So konnte der DAX-Titel den Abwärtstrendkanal vor kurzem nach oben verlassen. Für risikobereite Anleger stellen wir einen Mini Future Long auf die Telekom-Aktie vor.

Im August brachte die Telekom Zahlen. Nach Angaben des DAX-Konzerns legte der Umsatz zwischen April und Juni gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres um 6,0 Prozent auf 18,9 Mrd. Euro zu. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg um 8,9 Prozent auf 5,9 Mrd. Euro. „Unsere Rekordinvestitionen zahlen sich aus: Immer mehr Kunden entscheiden sich für unsere Netze und Produkte. Und durch das starke Kundenwachstum steigen Umsatz und Ergebnis deutlich“, wurde Finanzvorstand Thomas Dannenfeldt per Pressemitteilung zitiert. Die Analysten der Deutschen Bank sind dem entsprechend auch zuversichtlich für die weitere Entwicklung der T-Aktie. Sie stufen diese aktuell mit „Buy“ und einem Kursziel von 19,30 Euro ein. Im europäischen Telekomsektor sei eine Kursrally überfällig, meinen die Deutschbanker. Investitionen würden zwar noch immer auf den freien Barmittelzuflüssen lasten, aber ab dem Schlussquartal sollte das Wachstum nach Einschätzung der Deutschen Bank wieder anziehen.



Abwärtstrendkanal überwunden

Vor wenigen Tagen brach die T-Aktie zudem aus dem kurzfristigen Abwärtstrendkanal aus, welcher den Kursverlauf im Sommer prägte. Bei 15,05 Euro verläuft aktuell ein kurzfristiger Aufwärtstrend. Das aktuelle Jahrestief wurde bei 14,81 Euro markiert. Mit einem Mini Future Long (WKN UT3GL8) können risikobereite Anleger, die von einer steigenden Telekom-Aktie ausgehen, mit einem Hebel von 4,8 überproportional davon profitieren. Der Abstand zur Knock-Out-Barriere beträgt aktuell 17 Prozent. Bitte beachten Sie: Der Einstieg in diese spekulative Position sollte stets mit einem risikobegrenzenden Stoppkurs erfolgen. Dieser kann unter dem eben erwähnten Jahrestief im Basiswert bei 14,75 Euro platziert werden. Im Mini Future Long ergibt sich daraus ein Stoppkurs von 0,23 Euro. Ein mittelfristiges Kursziel für die Telekom-Aktie kann um 19,30 Euro liegen. Das Chance-Risiko-Verhältnis bei dieser Trading-Idee beläuft sich somit auf 4,6 zu 1.

Deutsche Telekom (Tageschart in Euro)

Tendenz:
Chart Aktien Merck

Wichtige Chartmarken

Aufwärtstrend: 15,05 Euro

Mini Future Long auf Deutsche Telekom (Stand: 27.09.2017, 07.50 Uhr)

Strategie für steigende Kurse
WKN: UT3GL8 Typ: Mini-Future Long
akt. Kurs: 0,32/0,33 Euro Emittent: UBS
Basispreis: 12,47 Euro Basiswert: Deutsche Telekom
KO-Schwelle: 13,10 Euro akt. Kurs Basiswert: 15,72
Laufzeit: endlos Kursziel: 0,68 Euro
Hebel: 4,8 Kurschance: + 112 Prozent
Order über Börse Stuttgart / Euwax


Spotlight-Update: Merck

Weiter nach oben ging es für die Aktie von Merck. Die wichtige wie signifikante Unterstützung bei 90 Euro gab dem Pharma-Papier die von uns erwartete Rückendeckung. Nun steht die Aktie von Merck vor dem Comeback in den dreistelligen Kursbereich. Der von uns vor drei Wochen vorgestellte Mini Future Long auf Merck (WKN SE4Q72) konnte seitdem um 23 Prozent klettern.

Merck (Tageschart in Euro)

Tendenz:
Chart Aktien Vonovia

Wichtige Chartmarken

Unterstützungen: 90 Euro

Interessenkonflikt

Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte nach § 34b Abs. 1 Nr. 2 WpHG:

Wir weisen Sie darauf hin, dass die FSG Financial Services Group oder ein verbundenes Unternehmen aktuell oder in den letzten zwölf Monaten eine entgeltliche Werbungskooperation zur Société Générale S.A. eingegangen ist.

Wir weisen Sie darauf hin, dass die FSG Financial Services Group oder ein verbundenes Unternehmen aktuell oder in den letzten zwölf Monaten eine entgeltliche Werbungskooperation zur UBS Deutschland AG eingegangen ist.

Der Autor erklärt, dass er bzw. sein Arbeitgeber oder eine mit ihm oder seinem Arbeitgeber verbundene Person im Besitz von Finanzinstrumenten ist, auf die sich die Analyse bezieht, bzw. in den letzten 12 Monaten an der Emission des analysierten Finanzinstruments beteiligt war. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenskonfliktes.

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