Heideldruck macht Fortschritte!

Heidelberger Druck: Chance von 125 Prozent


Das ist beachtlich: Erstmals seit zehn Jahren erzielte Heideldruck wieder einen Nachsteuergewinn zum Halbjahr. Für risikobereite Anleger stellen wir einen Mini Future Long auf die Aktie der Heidelberger Druckmaschinen vor.

Die Heidelberger Druckmaschinen AG ist seit vielen Jahren ein wichtiger Anbieter und Partner für die globale Druckindustrie. Vor wenigen Wochen brachte das Unternehmen die Zahlen nach den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2017/2018. So konnte Heideldruck die Profitabilität nach eigenen Angaben deutlich verbessern, so dass erstmals seit dem Geschäftsjahr 2007/08 wieder ein Nachsteuergewinn von 300.000 Euro zum Halbjahr erzielt wurde. „Der Umbau unseres Konzerns zu einem modernen digitalen Technologiekonzern schreitet konsequent voran“, wurde Vorstandschef Rainer Hundsdörfer per Pressemitteilung zitiert.

„Heidelberg wird neue Maßstäbe in Sachen Zukunftstechnologien, Digitalisierung und Effizienz setzen. Der hierfür notwendige kulturelle Wandel hat gerade erst begonnen“, so Hundsdörfer weiter. Die Analysten der Baader Bank haben die Einstufung für die Aktie der Heidelberger Druck nach Zahlen zum zweiten Geschäftsquartal auf „Buy“ mit einem Kursziel von 4,10 Euro belassen. Die Resultate hätten verdeutlicht, dass der Druckmaschinen-Hersteller gute Fortschritte in punkto Profitabilität mache, so die Analysten.


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Im Aufwärtstrendkanal

Die Aktie der Heidelberger Druck bewegt sich seit März in einem mittelfristigen Aufwärtstrendkanal, dessen untere Begrenzungslinie aktuell bei 2,86 Euro verläuft. Die 200-Tage-Linie bewegt sich etwas darunter bei 2,81 Euro. Das aktuelle Monatstief wurde bei 2,76 Euro markiert. Mit einem Mini Future Long (WKN SE7X79) können risikobereite Anleger, die von einer steigenden Aktie von Heidelberger Druck ausgehen, mit einem Hebel von 3,3 überproportional davon profitieren. Der Abstand zur Knock-Out-Barriere beträgt aktuell 24 Prozent. Bitte beachten Sie: Der Einstieg in diese spekulative Position sollte stets mit einem risikobegrenzenden Stoppkurs erfolgen. Dieser kann hier unter dem aktuellen Monatstief im Basiswert bei 2,73 Euro platziert werden. Im Mini Future Long ergibt sich daraus ein Stoppkurs von 0,68 Euro. Ein mittelfristiges Kursziel für die Aktie von Heidelberger Druck kann um 4,10 Euro liegen. Das Chance-Risiko-Verhältnis bei dieser Trading-Idee beläuft sich somit auf 5,0 zu 1.

Heidelberger Druck (in Euro)

Tendenz:
Chart Aktien Merck

Wichtige Chartmarken

Unterstützungen: 2,81 Euro (200-Tage-Linie)
Aufwärtstrend: 2,86 Euro

Mini Future Long auf Heidelberger Druck (29.11.2017, 07.55 Uhr)

Strategie für steigende Kurse
WKN: SE7X79 Typ: Mini-Future Long
akt. Kurs: 0,91/0,92 Euro Emittent: Société Générale
Basispreis: 2,05 Euro Basiswert: Heidelberger Druck
KO-Schwelle: 2,25 Euro akt. Kurs Basiswert: 2,96 Euro
Laufzeit: endlos Kursziel: 2,05 Euro
Hebel: 3,3 Kurschance: + 125 Prozent
Order über Börse Stuttgart / Euwax


Spotlight-Update: Südzucker

Gestern ein Börsenheld

Mit einem Tagesplus von 2,6 Prozent war die Aktie von Südzucker gestern eine der erfolgreichsten am deutschen Aktienmarkt. Der MDAX-Titel bewegt sich somit weiterhin in einem mittelfristigen Aufwärtstrendkanal. Der von uns am vergangenen Mittwoch im „Spotlight“ vorgestellte Mini Future Long auf Südzucker (WKN UZ6KWW) konnte binnen sieben Tagen um 4 Prozent steigen.

Südzucker (in Euro)

Tendenz:
Chart Aktien Vonovia

Wichtige Chartmarken

Aufwärtstrend: 16,72 Euro

Interessenkonflikt

Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte nach § 34b Abs. 1 Nr. 2 WpHG:

Wir weisen Sie darauf hin, dass die FSG Financial Services Group oder ein verbundenes Unternehmen aktuell oder in den letzten zwölf Monaten eine entgeltliche Werbungskooperation zur Société Générale S.A. eingegangen ist.

Wir weisen Sie darauf hin, dass die FSG Financial Services Group oder ein verbundenes Unternehmen aktuell oder in den letzten zwölf Monaten eine entgeltliche Werbungskooperation zur UBS Deutschland AG eingegangen ist.

Der Autor erklärt, dass er bzw. sein Arbeitgeber oder eine mit ihm oder seinem Arbeitgeber verbundene Person im Besitz von Finanzinstrumenten ist, auf die sich die Analyse bezieht, bzw. in den letzten 12 Monaten an der Emission des analysierten Finanzinstruments beteiligt war. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenskonfliktes.

Der Autor versichert weiterhin, dass Analysen unter Beachtung journalistischer Sorgfaltspflichten, insbesondere der Pflicht zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung sowie der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit abgefasst werden.

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