Großes Kurspotenzial?

Dialog: Chance von 161 Prozent


Ist die Aktie von Dialog Semiconductor im Branchenvergleich deutlich unterbewertet? Nach Einschätzung von Analysten ist dies durchaus der Fall. Wir stellen Ihnen einen Mini Future Long auf die Aktie von Dialog Semiconductor vor.

„Vergessen Sie das iPhone X! 2018 holt Apple den großen Hammer raus“, titelte gestern „Chip Online“. Wie das Fachmedium berichtete, arbeite Apple an drei iPhone-Geräten. Das iPhone X Plus, das iPhone XS und wahrscheinlich eine Art iPhone 9. „Chip Online“ beruft sich dabei auf Informationen von Tech-Analyst Ming Chi Kuo, der laut Medienberichten als treffsicheres Apple-Orakel gilt. Was dies alles mit Dialog Semiconductor zu tun hat? Sehr viel. Denn Sie sollten wissen: Apple ist ein Schlüsselkunde von Dialog. Zur Verdeutlichung: Dialog baut Chips und Signalschaltungen für mobile Geräte – diese Bauteile landen zum Beispiel im iPhone von Apple.

Zuletzt knickte die im TecDAX notierte Dialog-Aktie aber etwas ein. Der Markt zeigte sich etwas ungehalten über den Ausblick für das vierte Quartal. Die Analysten der Commerzbank haben die Einstufung für die Aktie von Dialog Semiconductor nach Zahlen zum dritten Quartal indes auf „Buy“ mit einem Kursziel von 60 Euro belassen. Der Apple-Zulieferer habe moderat positiv überrascht, während der Ausblick auf das letzte Jahresviertel etwas enttäuscht habe, so die Analysten. Insgesamt aber halte man an der positiven Einschätzung fest, zumal die Aktie im Branchenvergleich deutlich unterdurchschnittlich bewertet sei.



Wichtige Unterstützung

Zum Chart. In der Kursregion von 36 Euro etablierte der Kurs der Dialog-Aktie in den vergangenen Monaten eine signifikante Unterstützungszone. Mit einem Mini Future Long (WKN SE5005) können risikofreudige Anleger, die von einer steigenden Aktie von Dialog Semiconductor ausgehen, mit einem Hebel von 2,8 überproportional davon profitieren. Der Abstand zur Knock-Out-Barriere beträgt aktuell 29 Prozent. Bitte beachten Sie: Der Einstieg in diese spekulative Position sollte stets mit einem risikobegrenzenden Stoppkurs erfolgen. Dieser kann hier unterhalb der im Chart dargestellten Unterstützungszone im Basiswert bei 35,45 Euro platziert werden. Im Mini Future Long ergibt sich daraus ein Stoppkurs von 1,09 Euro. Ein mittelfristiges Kursziel könnte um 60 Euro liegen. Das Chance-Risiko-Verhältnis bei dieser Trading-Idee beläuft sich somit auf 8,1 zu 1.

Dialog Semiconductor (in Euro)

Tendenz:
Chart Aktien Merck

Wichtige Chartmarken

Unterstützungen: 36,00 Euro

Mini Future Long auf Dialog Sem. (Stand: 15.11.2017, 07.55 Uhr)

Strategie für steigende Kurse
WKN: SE5005 Typ: Mini-Future Long
akt. Kurs: 1,36/1,38 Euro Emittent: Société Générale
Basispreis: 24,53 Euro Basiswert: Dialog Semiconductor
KO-Schwelle: 26,93 Euro akt. Kurs Basiswert: 38,14 Euro
Laufzeit: endlos Kursziel: 3,55 Euro
Hebel: 2,8 Kurschance: + 161 Prozent
Order über Börse Stuttgart / Euwax


Spotlight-Update: Deutsche Bank

20 Prozent Plus in 7 Tagen

In der vergangenen Woche haben wir Ihnen im „Spotlight“ einen Mini Future Long auf Deutsche Bank (WKN UW7VMK) vorgestellt. Dieser konnte binnen nur sieben Tagen um 20 Prozent klettern. Aktuell kämpft die DAX-Aktie aus charttechnischer Sicht mit der 200-Tage-Linie. Wird diese überwunden, könnte weiteres Kurspotenzial freigesetzt werden.

Deutsche Bank (in Euro)

Tendenz:
Chart Aktien Vonovia

Wichtige Chartmarken

Widerstände: 15,46 Euro (200-Tage-Linie)

Interessenkonflikt

Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte nach § 34b Abs. 1 Nr. 2 WpHG:

Wir weisen Sie darauf hin, dass die FSG Financial Services Group oder ein verbundenes Unternehmen aktuell oder in den letzten zwölf Monaten eine entgeltliche Werbungskooperation zur Société Générale S.A. eingegangen ist.

Wir weisen Sie darauf hin, dass die FSG Financial Services Group oder ein verbundenes Unternehmen aktuell oder in den letzten zwölf Monaten eine entgeltliche Werbungskooperation zur UBS Deutschland AG eingegangen ist.

Der Autor erklärt, dass er bzw. sein Arbeitgeber oder eine mit ihm oder seinem Arbeitgeber verbundene Person im Besitz von Finanzinstrumenten ist, auf die sich die Analyse bezieht, bzw. in den letzten 12 Monaten an der Emission des analysierten Finanzinstruments beteiligt war. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenskonfliktes.

Der Autor versichert weiterhin, dass Analysen unter Beachtung journalistischer Sorgfaltspflichten, insbesondere der Pflicht zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung sowie der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit abgefasst werden.

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