Call auf DAX: Comeback in September

Call auf DAX: Comeback in September


Die saisonal schwache Phase am Aktienmarkt könnte auf ihr Ende zugehen. Mit einem Call-Optionsschein auf den DAX mit einem Basispreis bei 12000 Punkten und einer Fälligkeit im Juni nächsten Jahres lässt sich an einem steigenden Index überproportional teilhaben. Im Update: Merck.

Seitdem der DAX Anfang letzter Woche im seit Mitte Juni bestehenden Abwärtstrend, der aktuell zwischen 11640 und 12110 Punkten beschrieben werden kann, bis auf ein Tief bei 11869 Punkten gefallen war, zeigt sich im Index eine ansteigende Tendenz. Diese führte den DAX zunächst zurück an die Oberseite der Trendbewegung zwischen die 20-Tage- und 200-Tage-Linie, die sich als Unterstützung behauptete, doch gelang ihm zur Wochenmitte mit einer dynamischen Bewegung nach oben der Ausbruch und tags darauf legte er bis zum Hoch bei 12364 Punkten nach. Dadurch erreichte der DAX den höchsten Stand seit rund sieben Wochen. Beweist sich der Anstieg als nachhaltig, was mit Notierungen über den noch bestehenden Widerständen der letzten Wochen um 12300 bis 12350 Punkte erreicht wäre, könnte eine spätestens ab Oktober bis ins neue Jahr übergreifend saisonal starke Tendenz eine neue Trendbewegung nach oben einleiten. Deren erstes Ziel könnte dann das bisherige Allzeithoch bei 12952 Punkten sein, ehe der Index bei steigender Kaufbereitschaft Neuland erkunden und auf weitere Sicht die nächste große Etappe bis 14000 Punkte angehen könnte.

DAX (Tageschart in Punkten)

DAX Index Chart steigt

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Strategie

Mit einem Call-Optionsschein (WKN SE4TW2) können risikofreudige Anleger, die von einem steigenden DAX ausgehen, überproportional profitieren. Der klassische Optionsschein mit einem Basispreis bei 12000 Punkten und einer Fälligkeit am 15.06.2018 kann beispielsweise eine Rendite von mehr als 120 Prozent erzielen, wenn der Index bis spätestens zum Laufzeitende auf 14000 Punkte steigt. Sollte er höher steigen oder das Ziel vorzeitig erreichen, kann eine höhere Rendite möglich sein.

Zu beachten ist: Falls der Index am Bewertungstag unter dem Basispreis von 12000 Punkten notiert, verfällt dieser Optionsschein wertlos. Andernfalls wird die Differenz zwischen Kurs und Basispreis zum Bezugsverhältnis von 0,01 ausbezahlt. Um aktuell einen Gewinn zu erzielen, muss der Index unter gleichen Bedingungen mindestens bei 12875 Punkten (Break-Even-Punkt) schließen. Ein Ausstieg aus der spekulativen Idee kann erwogen werden, sollte der DAX nachhaltig unter 11900 Punkte fallen.

Steigende Kurse

Kennzahlen  
 
  WKN: SE4TW2
  Akt. Kurs: 8,74 – 8,75 Euro
  Basispreis: 12.000,00 Punkte
  Abstand: 287 Punkte (2,3%)
  Laufzeit: 15.06.2018
 
 
  Typ: Call-Optionsschein
  Emittent: Société Générale
  Basiswert DAX
  Kursziel: 20,00 Euro
  Chance: 128 Prozent
 
Order über Börse Stuttgart
 
 

Optionsschein-Update: Merck

Call-Optionsschein mit 24 Prozent im Plus

Unsere vor einer Woche vorgestellte Optionsschein-Idee, mit der WKN DM5Z69 auf eine steigende Merck-Aktie zu setzen, befindet sich im Gewinn. An der Börse Stuttgart notiert der klassische Call-Optionsschein mit einem Basispreis von 90 Euro und einer Fälligkeit am 14.03.2018 zur Stunde zum Geldkurs von 0,84 Euro und liegt mit 24 Prozent im Plus. In dieser Woche wurde die Merck-Aktie von der Nachricht getrieben, dass der Konzern für die Sparte Consumer Health einen Verkauf oder eine strategische Partnerschaft plane. Die Aktie, die zuvor um 90 Euro einen Boden gebildet hatte, stieg bis auf 96 Euro an. Wer seinen bisherigen Gewinn noch nicht mitnehmen, sondern in dieser spekulativen Position aufgrund der Erwartung steigender Notierungen investiert bleiben möchte, sollte beachten, dass der Optionsschein wertlos verfällt, wenn die Aktie am Bewertungstag unter dem Basispreis von 90 Euro notiert. Ansonsten wird dann die Differenz zwischen Kurs und Basispreis zum Bezugsverhältnis von 0,1 ausbezahlt.

Merck (Tageschart in Euro)

Merck Aktie Chart steigt

Interessenkonflikt

Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte nach § 34b Abs. 1 Nr. 2 WpHG:

Wir weisen Sie darauf hin, dass die FSG Financial Services Group oder ein verbundenes Unternehmen aktuell oder in den letzten zwölf Monaten eine entgeltliche Werbungskooperation zur Société Générale S.A. eingegangen ist.

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Der Autor versichert weiterhin, dass Analysen unter Beachtung journalistischer Sorgfaltspflichten, insbesondere der Pflicht zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung sowie der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit abgefasst werden.

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