von Frank Sterzbach

Deutsche Post: Chance von 132 Prozent

Sie wollen etwas zum Mond schießen? Nur zu! Die Post macht es möglich. Zudem befindet sich die Post-Aktie in einem intakten Aufwärtstrendkanal. Für sehr risikofreudige Anleger stellen wir einen Mini Future Long auf die Post-Aktie vor.

Vor wenigen Tagen teilte die im DAX notierte Deutsche Post DHL Group Folgendes mit: Ab 2019 erhalten Unternehmen, Regierungen und Non-Profit-Organisationen erstmals die Möglichkeit zu kommerziellen Nutzlast-Transporten zum Mond. Und: „Mit der DHL MoonBox können auch Privatkunden Mini-Pakete auf den Mond befördern lassen." So ist DHL nach Angaben des DAX-Konzerns schon heute offizieller Logistikpartner für die Mondmission des Raumfahrtunternehmens Astrobotic. Halten wir also fest: Die Deutsche Post ist somit ab 2019 als Logistik-Spezialist nicht nur global, sondern auch im Universum unterwegs. Zurück zur Erde: Eine neue Berichtssaison steht vor der Tür und nach eigenen Angaben wird die Deutsche Post am 8. August frische Quartalszahlen vorlegen. Die Analysten der Deutschen Bank stufen die Post-Aktie vor Zahlen zum zweiten Quartal mit „Buy" und einem Kursziel von 40 Euro ein. Es dürfte kaum Überraschungen geben, so die Analysten. Man prognostiziere einen zum Vorjahrszeitraum um 5,5 Prozent auf 810 Mio. Euro gestiegenen operativen Gewinn.

Neuer Börsenbrief

Intakter Aufwärtstrendkanal 

Seit Februar 2016 bewegt sich die Aktie der Deutschen Post in einem mittelfristigen Aufwärtstrendkanal, dessen untere Begrenzung aktuell bei etwa 32,70 Euro verläuft. Das aktuelle Monatstief wurde bei 32,65 Euro markiert. Mit einem Mini Future Long (WKN UW81F0) können sehr risikofreudige Anleger, die von einer steigenden Aktie der Deutschen Post ausgehen, mit einem Hebel von 7,2 überproportional davon profitieren. Der Abstand zur Knock-Out-Barriere beträgt aktuell 10 Prozent. Bitte beachten Sie unbedingt: Der Einstieg in diese sehr spekulative Position sollte stets mit einem risikobegrenzenden Stoppkurs erfolgen. Dieser kann unter dem aktuellen Monatstief bei 32,55 Euro platziert werden. Im Mini Future Long ergibt sich daraus ein Stoppkurs von 0,34 Euro. Ein mittelfristiges Kursziel für die Aktie der Deutschen Post kann um 40 Euro liegen. Das Chance-Risiko-Verhältnis beläuft sich somit auf 4,8 zu 1.

Tageschart: Deutsche Post (in Euro)

Aufwärtstrend Aktie
Post Turbo

 

Steigende Kurse: Mini Future Long
steigende aktien
Kennzahlen (Stand: 19.07.2017, 07.50 Uhr)
 
 
 WKN:UW81F0
 Akt. Kurs:

0,47/0,48 Euro

 Basispreis:29,12 Euro
 Barriere:

30,58 Euro

 Laufzeit:endlos
Order über Euwax / Börse Stuttgart
 
 Typ:Mini Future Long
 Emittent:UBS
 BasiswertDeutsche Post
 Kursziel:1,09 Euro
 Kurschance:132 Prozent
 
 



Spotlight-Update: Porsche

200-Tage-Linie als Unterstützung?

Die Aktie von Porsche bewegt sich gegenwärtig ebenfalls in einem mittelfristigen Aufwärtstrendkanal. Die untere Begrenzungslinie des Trendkanals verläuft aktuell bei etwa 50 Euro. Zuvor könnte die 200-Tage-Linie den Kurs der Autoaktie nach unten absichern. Der gleitende Durchschnitt verläuft aktuell bei 51,45 Euro. Am vergangenen Mittwoch haben wir im „Spotlight“ einen Mini Future Long auf Porsche (WKN SE1APE) vorgestellt. Dieser konnte seitdem um 3 Prozent steigen.

 

Tageschart: Porsche (in Euro)

Seitwärtstendenz Aktie
Porsche Turbo

 

Boersen-TV Experten im Interview Börse Daily

Interessenkonflikt

Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte nach § 34b Abs. 1 Nr. 2 WpHG:

Wir weisen Sie darauf hin, dass die FSG Financial Services Group oder ein verbundenes Unternehmen aktuell oder in den letzten zwölf Monaten eine entgeltliche Werbungskooperation zur Société Générale S.A. eingegangen ist.

Wir weisen Sie darauf hin, dass die FSG Financial Services Group oder ein verbundenes Unternehmen aktuell oder in den letzten zwölf Monaten eine entgeltliche Werbungskooperation zur UBS Deutschland AG eingegangen ist.

Der Autor erklärt, dass er bzw. sein Arbeitgeber oder eine mit ihm oder seinem Arbeitgeber verbundene Person im Besitz von Finanzinstrumenten ist, auf die sich die Analyse bezieht, bzw. in den letzten 12 Monaten an der Emission des analysierten Finanzinstruments beteiligt war. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenskonfliktes.

Der Autor versichert weiterhin, dass Analysen unter Beachtung journalistischer Sorgfaltspflichten, insbesondere der Pflicht zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung sowie der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit abgefasst werden.

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